Trödelmarkt in Lüdenscheid am 10.09.2017

Trödelmarkt:

Unser Keller ist voll mit gesammeltem und von uns so genanntem „Edeltrödel“.

Bei Haushaltsauflösungen oder durch Spenden bekommen wir häufig wertvolle und edle Dinge, die man in einem Haushalt, in dem Not herrscht, nicht unbedingt braucht. Diesen „Edeltrödel“ – wie Bleikristallvasen, Weingläser, ein chinesisches Teeservice, selbstgemalte Bilder, wertvolle Garderobe, Schmuck, edle Handtaschen – verkaufen wir.

Der Lüdenscheider Trödelmarkt …

der jeweils am zweiten Sonntag im Monat September stattfindet, im Anschluss an das Stadtfest, ist der größte des Sauerlandes. Einen guten Platz zu finden, erfordert schon viel Routine. Am Samstagabend haben wir mit Hilfe von Conny Sommer und ihrem Sohn Ciaran den Anhänger von Franz gut gepackt, klugerweise diesmal nicht so viel wie beim letzten Mal, wo wir am Ende gar nicht alles auspacken konnten. Wir haben uns bei Veronika Frigger wie üblich noch drei Tische ausgeliehen und waren so gut vorbereitet. Natürlich waren wir angemeldet, mit vier Metern.

Voller Einsatz für einen guten Platz …

Zum Platz finden braucht man zwei bis drei Leute. Deswegen kam Ciaran schon am Samstagabend mit uns nach Lüdenscheid, übernachtete bei uns und half uns am anderen Morgen. 4.30 Uhr aufstehen, 5.30 Uhr losfahren. Während Franz mit Auto und Anhänger auf Einlass wartete, gingen Ciaran und ich los, suchten einen Platz, den wir mit Stühlen kennzeichneten und den Ciaran bewachte, während ich den Stand anmeldete.

Als ich zurückkam, hatten Franz und Ciaran schon fast den ganzen Hänger ausgeladen. Franz musste schnell wieder mit dem Gefährt das Gelände verlassen, so dass Ciaran und ich den Stand allein aufbauten. Wir hatten Platz und bauten großzügig um eine Ecke herum. Veronika und Conny kamen um 7.30 Uhr dazu. Zuerst kamen die Händler, die guckten, ob sie etwas günstig ergattern könnten. Dann andere Trödler, die sich vergewissern wollten, wer was für Preise hat, und dann die normalen Leute. Ich habe dann morgens um 10 Uhr immer das Gefühl, es sei schon Mittag.

Nette Leute, es wurde gehandelt, gelacht und viel verkauft.

Am Nachmittag kamen die Veranstalter des Trödelmarktes, um die Standgebühren zu kassieren. Statt vier Meter hatten wir mindestens sechs Meter belegt. Ich sagte dies auch und meinte, dass wir das wüssten und bezahlen würden, aber es sei für den Verein Raphael und wir würden uns freuen, wenn wir nur vier Meter bezahlen brauchten. Und so war es dann auch. Vier Meter a 9 Euro, und die beiden Marktleiter bekamen Prospekte mit, die wir aufgestellt hatten.

„Es ist doch für einen guten Zweck.“

Wenn jemand zu sehr runterhandeln wollte, sagten wir gelegentlich: „Es ist doch für einen guten Zweck.“ Dann bekamen wir meist unseren Preis, und häufig ergab sich ein gutes Gespräch mit Interessierten über den Verein. Um 18 Uhr war Schluss, und wir packten einiges weniger ein, als wir ausgepackt hatten.

Ulrike Giernalczyk

Sommer-Aktivitäten des Vereins Raphael mit bedürftigen Familien 2017

Aktivitäten des Verein sind …

dank zahlreicher Spenden (Eine großzügige Spende des Frauenkreises des Ökumenischen Zentrums Helfe gehörte dazu) konnten wir auch diesem Jahr mit bedürftigen Familien, die sonst keinen Familienurlaub machen können, zwei Aktivitäten durchführen.

Besuch im Allwetter-Zoo in Münster

Am 15. August 2017 fuhren wird mit sieben Familien und zwei Jugendlichen nach Münster in den Allwetterzoo. Alle trafen an dem Morgen pünktlich um neun Uhr im Bahnhof ein. Nachdem wir in Münster ankamen, konnten wir einen Bus direkt zum Zoo nehmen. Die Zug- und Eintrittskarten wurden vom Verein Raphael übernommen, für Proviant waren die entsprechenden Familien selber zuständig.

Im Zoo selber sollte jeder seine Runde selbständig gehen, doch trafen sich die Familien immer wieder, gingen ein Stück gemeinsam und dann wieder auseinander. Für die kleinen Kinder gab es Bollerwagen, die auch gerne von den großen Kindern genutzt wurden. Wir hatten viel Glück mit dem Wetter. Eigentlich waren Sturmwarnungen ausgesprochen worden, doch Münster war davon verschont geblieben. Der Allwetterzoo bezaubert durch die vielen Grünanlagen und großen Tiergehege und bezauberte besonders die Kinder durch die sehr schön angelegten Spielplätze.

Die Tiere in ihren Gehegen zu sehen war manchmal nicht so einfach, weil einige sich draußen befanden, und dann war es schon manchmal eine Suchaufgabe, wo sie denn sein könnten. Am Ende, als die Erwachsenen recht erschöpft waren, tobten die Kinder immer noch auf den Spielplätzen herum. Die Rückfahrt ging mit einem solarbetriebenen Boot über den Aasee Richtung Bahnhof. Das war noch einmal ein besonders schönes Erlebnis. Auf der Rückfahrt im Zug war es dann merkwürdig still, alle waren doch recht erschöpft und von dem schönen Tag ausgefüllt.

Besuch im Freilichtmuseum in Hagen

Für den 24. August 2017 hatten wir einen Ausflug ins Freilichtmuseum angeboten. Die Resonanz war nicht ganz so groß wie bei dem Ausflug in den Zoo, aber wir waren doch insgesamt 17 Personen. Vorher hatten wir die Kinder zur Teilnahme an einer Führung durch die Druckerei und Papierherstellung angemeldet.

Obwohl es zunächst hieß, dass Kinder erst ab dem 7. Lebensjahr daran teilnehmen dürften, konnten alle Kinder, auch die jüngeren, daran teilnehmen. Drei Elternteile waren auch mit dabei und unterstützten das Ganze. Durch eine sehr kompetente Mitarbeiterin und auch pädagogisch ausgebildete Frau des Freilichtmuseums konnten die Kinder während dieser zweistündigen Aktivität nicht nur sehr viel erfahren, sondern sie durften auch praktisch Papier schöpfen und kamen am Ende mit einem selbst angefertigten Papierstück zurück.

Solidarität und Hilfe

Auch bei diesem Ausflug galt das Prinzip, dass sich anschließend jeder selber frei auf dem großen Gelände des Museums bewegt und jeder für seinen eigenen Proviant zu sorgen hatte. Erfreulich – wie auch schon bei dem Ausflug in den Zoo – war, dass zwischen den Familien sehr viel Solidarität und Hilfe herrschte, dass es den Erwachsenen sichtlich gut tat mit anderen Erwachsenen zu kommunizieren und Kontakt zu haben, und es war erstaunlich, wie schnell sich die Kinder untereinander anfreundeten und am Ende – wie schon in Münster – die schönen Spielplätze gemeinsam ausführlich nutzten.

Bestes Wetter

Auch hier danken wir Petrus für das Wetter. Es war nicht zu heiß und hat nicht geregnet. Es war insgesamt ein sehr schöner, wenn auch anstrengender Tag.

Ulrike Giernalczyk

 

 

Benefizkonzert

Das Benefizkonzert in Alt-Wetter

Das Benefizkonzert fand in der Ev. luth. Kirche statt. Die Gesamtleitung übernehm die Kirchenmusikerin Gudrun Plaumann , danke schön an dieser Stelle liebe Frau Plaumann.

Es war ein wirklich schöner Nachmittag.

Und es war ein großer Erfolg. Ein wunderschöner Tag für alle Beteiligten.

Die Vorsitzende Diplom-Psychologin Ulrike Giernalczyk stellte den Verein und seine Geschichte vor.

Auch der Verkauf im Anschluss war einfach grandios.

Zu kaufen gab es Lavendelkissen, Schals, Mützen, Handschuhe, Stulpen. Und viele andere Dinge die von unseren Mitgliedern hergestellt oder gespendet worden sind.

 

Benefizkonzert in Alt-Wetter

Raphael-Verein auf dem Hobby- und Handwerkermarkt in Hagen-Halden

Hobby- und Handwerkermarkt

Am 30. Oktober 2016 fand in der Friedenskirche in Hagen-Halden ein kleiner, feiner Hobby- und Handwerkermarkt statt, auf dem der Raphael-Verein mit einigen seiner in Handarbeit gefertigten und gespendeten Dinge dabei sein durfte.

Basar Gemeindehaus Friedenskirche

In gemütlicher Atmosphäre

fand das vorteilhaft überschaubare Angebot regen Zuspruch. Deshalb konnten an den unterschiedlichen Ständen die Dinge ausführlich betrachtet, Fragen gestellt und Informationen gegeben werden.

Auch am Stand des Raphael-Verein fanden etliche solcher Gespräche statt. Betreut wurde der Stand von Veronika Frigger (links) und Isolde Hanke.

Basar Gemeindehaus Friedenskirche

 

 

Raphael-Verein in Breckerfeld-Wahnscheid

Adventsbasar

Sabine Kind (Mitte) gehört mit ihrenTöchtern zu den Hauptverantwortlichen des Basars.Die Familie Kind/Neuwirth veranstaltet jedes Jahr auf ihrem Anwesen in Breckerfeld-Wahnscheid einen Adventsbasar.

Seit Jahren werden im Rahmen dieses Basars für traumatisierte Kinder mittels einer Tombola Spenden gesammelt, die der Tabaluga-Stiftung und dem Raphael e.V. in Hagen zu Gute kommen.

 

 


Weihnachtsbasar Breckerfeld-WahnscheidKörnerkissen und mehr

Am 21. und am 22. November 2015 fand inzwischen der 15. Basar statt. Wo wir wieder selbstgemachte Sachen anbieten durften: Körnerkissen und Lavendelsäckchen, Schals, Stulpen, Mützen, Socken und Weihnachtskarten wurden zum Verkauf angeboten. Die Auswahl war groß und der Verkauf hat Spaß bereitet.

 


Mit Gitarre und Gesang Weihnachtsbasar Breckerfeld-Wahnscheid

Franz Winkelmann vom Verein Raphael und sein Freund Volker Kreft gaben auch in diesem Jahr eine musikalische Einlage mit Gitarre und Gesang. Es war sehr schön den Klängen der Musik zu lauschen.

 

Zwei Vorträge mit Diskussion am 5. und am 19. November 2015

Zwei Vorträge mit Diskussion mit dem Themnextenschwerpunkt

Sexueller Missbrauch von Kindern.

Die Vorträge fanden im Mehrgenerationenhaus “Ein Haus für Kinder” des Deutschen Kinderschutzbundes – Ortsverband Hagen e.V. in der Potthofstraße 20 statt.

Referentin war Dipl.-Psychologin Ulrike Giernalczyk

  • Erster Vortrag:

Donnerstag, 05. November 2015, 19.30 Uhr bis 21.00 Uhr. Thema: “Lebenslänglich” Die Auswirkungen vom sexuellen Kindesmissbrauch auf das spätere Leben. Gibt es Heilung oder hört das Leiden nie auf?

  •  Zweiter Vortrag:

Donnerstag, 19. November 2015, 19.30 bis 21.00 Uhr. Thema: “Im Namen des Volkes” Opfer des sexuellen Kindesmissbrauchs im Strafverfahren. Glaubwürdigkeit und Beweis. Welche Schwierigkeiten sind damit verbunden?

 

Familienausflug in den Sommerferien 2015

Familienausflug in den Sommerferien 2015 Wildgehege Mesekendahl in Schalksmühle

Sommerausflug7    

Donnerstag, den 30.07.2015

Wie bereits in den zurückliegenden Jahren veranstalteten wir insbesondere für Kinder und deren Eltern, die in den Ferien nicht verreisen, einen kleinen Ausflug in die Natur.

Am Donnerstag, dem 30. Juli, begann der Ausflug ab Rummenohl Bahnhof um 12.45 Uhr mit einer Planwagenfahrt in das Wildgehege Mesekendahl.

Im Wildgehege gab es schöne Rundwege und viele Tiere zu beobachten. Es gab Grill-Würstchen, Kartoffelsalat und Getränke. Wir durften uns im  Bogenschießen ausprobieren, eine Schatzsuche wurde organisiert, und am Ende ging es gegen 18.00 Uhr wieder mit dem Planwagen zurück zum Rummenohler Bahnhof.

Dort endete unser Ausflug, der allen Kindern und Erwachsenen viel Freude bereitet hatte! Ein erfüllter Tag, bei dem auch das Wetter mitgespielt hatte.

Die Kosten für den Ausflug, die Aktionen und das Essen und Trinken trug der Verein Raphael.

Die Fotos geben einen kleinen Eindruck vom Tag:

Wildgehege Mesekendahl in Schalksmühle
Die Fahrt mit dem Planwagen war bereits ein Erlebnis.

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier soll es entlang gehen.
Hier soll es entlang gehen.
Gemeinsam macht eine Exkursion durch den Wald erst richtig Spaß.
Gemeinsam macht eine Exkursion durch den Wald erst richtig Spaß.

 

 

Gemeinsam macht eine Exkursion durch den Wald erst richtig Spaß.
Gemeinsam macht eine Exkursion durch den Wald erst richtig Spaß.

Gemeinsam macht eine Exkursion durch den Wald erst richtig Spaß.

Ist hier vielleicht der Schatz vergraben?
Ist hier vielleicht der Schatz vergraben?